»Pawesome Colleagues«

WARUM HUNDE WICHTIGE TEAM-MITGLIEDER SIND

Von Sarah Eder

In unserer Agentur gibt es Hunde. Nicht nur harte Hunde wie uns, die wir uns jeden Tag mit neuen Präsentationen, Texten und Designs beschäftigen und sie manchmal sogar anjaulen. Wir haben auch weiche, fluffige, vierbeinige Exemplare mit Knopfaugen, Schlappohren und sanftem Gemüt (meistens). Gegen unsere kaltschnäuzige Squad an Hundeladies (Topolina, die Laute; Ria, die Verfressene; Toni, die Ballbesessene; und manchmal Ambra, die mit-dem-Hintern-nur-auf-Menschen-Sitzende), muss sich Fredi, der Langsamspazierende, als einziger Rüde behaupten. Keine leichte Aufgabe, vor allem, wenn der Frühling die Hormone ungerecht verteilt und überall alles nach Sehnsucht riecht. Auf jeden Fall sind wir sehr froh, dass wir jeden Tag von ihnen umwuselt sind. Warum? Hier die Top 4 Gründe, warum Hunde manchmal die besseren Kollegen sind.

1. Sie liegen uns zu Füßen

Tut sonst eh keiner. Manchmal braucht man nach einer erfolgreich versendeten E-Mail oder nach Abgabe eines großen Projekts instant das Gefühl der Wertschätzung. Das Gefühl, dass man es „feeeeiiiin“ gemacht hat. Genau dann sieht man zu Boden und wird von einer flachen Fellrolle mit treuherzigen Augen belohnt. Sie sind stolz auf uns. Ja genau, „so ein Feeeeiiiiner“.

2. Sie halten die Schnauze

Es gibt Zeiten, da will man Feedback hören und es gibt Zeiten, da hat man einfach die Schnauze voll und man würde am liebsten der ganzen Welt einen Maulkorb umhängen. Wie schön, wenn uns in diesen Momenten unsere vierbeinigen Kollegen wortlos verstehen, ihren schweren Kopf auf unseren Knien ablegen und im Bestfall bestätigend winseln, dass alle anderen Schuld sind.

3. Sie wollen uns gewinnen sehen

Der Zauber der bewältigbaren Aufgabe: Sitzt man vor einem komplexen Projekt, gibt es ab und zu einen Zeitpunkt, an dem man einen kleinen Erfolgsmoment braucht. Mit nur einem Lekkerli in der Hand und einem simplen „sitz“ (oder sogar „Pfote“) als Appell bewaffnet, bringt man ein ganzes Lebewesen dazu, einem zu folgen. Eine Aufgabe, der man gewachsen ist. So einfach, und ganz ohne Extrawurst – außer man hat tatsächlich eine in der Hand.

4. Sie gehen mit uns Gassi

Wenn wir ehrlich sind, wissen wir ganz genau, dass es eine Lüge ist, dass wir unsere Hunde spazieren führen. In Wirklichkeit nehmen sie uns nämlich an die Leine und sorgen dafür, dass wir zumindest einmal am Tag an einem Sonnenstrahl riechen. Wir brauchen den Auslauf in der freien Natur sehr viel dringender als sie selbst. Raus aus dem Büro und rein in die Zecken-Wiese, was gibt es Schöneres? Wir können sehr froh sein, dass sie uns die Würde noch lassen, dass wir als Zeichen der Dankbarkeit ihr Häufchen aufsammeln dürfen.

#bluletthedogsout

An dieser Stelle möchten wir uns auch bei all unseren ehemaligen vierbeinigen Kollegen und Kolleginnen verabschieden und bedanken, die entweder tapfer in die ewigen Jagdgründe eingegangen sind oder mit ihrem Frauchen/Herrchen gemeinsam (und gegen ihren Willen) die bluforce verlassen haben. Wir heben unsere Pfoten zum Abschied. You are truly missed.

 

DES PUDELS KERN!

Time to say blu-bye:

Keksi, der weltmeisterlich Pupsende

Puccini, der ewige, adelige Welpe

Gina, die im Alter Beißende

Boomer, der dritte Deinhamer

Franka, der heimliche Yoga-Guru

Titzi, die nur gemeinsam aufs Klo Gehende

Bree, unsere rothaarige Kate „Winselt“

Ciao Bellos,

Sarah E.

Über Sarah Eder

Salzburger Creative bei der bluforce Group, hält manchmal ihren großen Zeh ins SEO-Gewässer, bleibt aber meist am Ufer der klassischen Kampagnen-Konzeption und taucht in diverse TV-Spot-Textierungen, Headlines und Copys ab. Liebt es, in einem Meer aus Wörtern zu baden, setzt aber zu viele Bindestriche, wenn sie ins Schwimmen gerät. Das Ziel: Die perfekte Welle zwischen zeitloser Werbung und neuen Medien zu erwischen.

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